Muezzinruf in Hebron

Jeden Donnerstag stimmt der Muezzin der Abraham-Moschee im palästinensischen Hebron zu einem etwa 10-minütigen Gesang an. Dabei spielt er eindrucksvoll mit dem Hall, der in den umliegenden Bergen entsteht. Gemeinsam mit dem lauwarmen Wind, den Dünen der Wüste im Hintergrund und dem ortstypischen Geruch bietet sich dem Betrachter dabei eine eindrucksvolle Kulisse.

Muezzinruf in Hebron

Besonders eindrucksvoll sind die Gesänge der Muezzine in den Städten des Westjordanlandes. Zu den Gebetszeiten hört man zunächst, wie von mindestens 30 verschiedenen Moscheen zum Gebet gerufen wird. Eine prächtige Geräuschkulisse, die sich am Schluss hin lichtet und das Ganze durch den Gesang eines einzelen Muezzins perfekt abrundet.

Diskussion: Medien und Nahost

Am 30. August fand in Brüssel unter dem Titel „Auf einem Auge blind? Die Medien und der Nahostkonflikt“  eine Podiumsdiskussion mit namhaften Experten über die Berichterstattung deutscher Medien im Hinblick auf den Nahostkonflikt.

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Zu Gast waren:

Michael Lüders (Publizist und Nahostexperte)

Felicia Langer (Trägerin des Alternativen Nobelpreises)

Michael Konken (Vorsitzender des Deutschen Journalistenverbandes)

Werner Sonne (TV-Journalist)

Daniel Dagan (israelischer Autor)

Israelische Siedlung in Hebron in den 90ern

Folgende englischsprachige Dokumentation aus Australien handelt von den israelischen Siedlungen im Herzen der palästinensischen Stadt Hebron und der Siedlerstadt Qiryat Arba Mitte der 90er Jahre.