Syriens Salafisten: Die Charta der Islamischen Front

Cover Charta Islamische FrontAm 22. November 2013 änderten sich die Kräfteverhältnisse in der bewaffneten syrischen Opposition schlagartig, als sich ein Großteil der inzwischen radikalisierten Kampfformationen von der Freien Syrischen Armee abspaltete und die Gründung der Islamischen Front bekannt gab. Diese neue militärische Dachorganisation präsentierte sich mit einer salafistischen Ausrichtung und veröffentlichte ihre politischen, religiösen und militärischen Grundsätze in einer Charta.

Das deutsche Publikum tut sich mit der Betrachtung der Vorgänge im Nahen Osten schwer, insbesondere wegen sprachlicher Barrieren. Um zu verstehen, was Syriens Salafisten für Vorstellung von einer politischen Neuordnung nach einem Sturz al-Asads haben, habe ich diese Charta ins Deutsche übersetzt. In der Übersetzung habe ich mich bemüht besonders nah am arabischen Text zu bleiben. Die Stellen, die mir Schwierigkeiten bereitet haben, wurden rot markiert.

Im Anschluss an die Charta der Islamischen Front finden Sie eine Übersetzung des Grundsatzprogramms der Vorgängerorganisation Syrische Islamische Front, die aber noch weitgehend unter dem Dach der Freien Syrischen Armee und des oppositionellen Syrian Military Council operierte.

 

Falls es Verbesserungsvorschläge im Bezug auf die Übersetzungen gibt, hinterlasst diese einfach im Kommentarbereich oder schreibt mir eine Email an fabian.schmidmeier@gmail.com.

 

Die Charta der Islamischen Front auf Arabisch: ميثاق الجبهة الإسلامية

Deutsche Übersetzung: Charta der Islamischen Front – Projekt Umma

 

Charta der Vorgängerorganisation Syrische Islamische Front: ميثاق الجبهة الإسلامية السورية

Deutsche Übersetzung: Die Charta der Syrischen Islamischen Front

 

 

Orientalistik: Weihnachtsausgabe des AKON

AKON25jpgLiebe Leserinnen und Leser,

Pünktlich zu Heiligabend gibt es die Weihnachtsausgabe der Publikation AKON unseres AK Orient der Otto-Friedrich-Universität Bamberg für Sie kostenlos zum herunterladen.

 

 

Wissenschaftliche Arbeit: Die Geschichte des jüdisch-orthodoxen Antizionismus

Cover_HausarbeitJuden gegen Israel? Diese Frage erscheint für die meisten Menschen absurd. Der Staat Israel ist bereits zu lange Realität und vom Großteil der internationalen Staatengemeinschaft anerkannt worden. Spricht man heutzutage über das Judentum, dann denkt man im nächsten Moment an den Staat der Juden im Nahen Osten. Doch gerade im Zusammenhang mit den immer stärker werdenden Spannungen zwischen dem Staat Israel und der Islamischen Republik Iran, die die Weltöffentlichkeit polarisieren, kann man in Internetportalen und sozialen Medien wie Facebook oder Twitter immer wieder Bilder von schwarz gekleideten, ultraorthodoxen Juden sehen, die nicht etwa für den Staat Israel demonstrieren, sondern gegen ihn.

Plötzlich treffen hochrangige Vertreter der islamistischen Theokratie des Iran ultraorthodoxe Rabbiner, wie zum Beispiel Jisroel Dovid Weiss in New York und Vertreter haredischer Gruppen reisen ihrerseits nach Teheran und werden dort vom Präsidenten Mahmud Ahmadinejad höchst persönlich mit Küssen empfangen. Andere feiern in Gaza unter der Schirmherrschaft der Hamas Sabbat und drücken ihre Solidarität gegen die israelische Armee aus.

Doch was hat es mit solchen Bildern auf sich? Woher kommt dieser, für uns paradox erscheinende, explizit jüdische Anti-Zionismus? Wo liegen seine Wurzeln, wie argumentieren seine Vertreter und wie haben sich diese religiös fundierte Weltanschauung und deren Einfluss innerhalb des Judentums bis heute entwickelt? Diese Fragen stehen im Fokus dieser Arbeit Jüdisch-orthodoxer Anti-Zionismus – Organisationen, ideologische Grundlagen, Entwicklung.

Kostenloser Download: Jüdisch-orthodoxer Anti-Zionismus – Organisationen, ideologische Grundlagen, Entwicklung

Orientalistik: 22. Ausgabe der Bamberger Orientalistenzeitschrift AKON

Bamberger Orientalistenzeitschrift CoverDer Arbeitskreis Orient der Otto-Friedrich Universität Bamberg konnte die Bamberger Orientalistenzeitschrift AKON erfolgreich wiederbeleben. In der 22. Ausgabe finden sich Beiträge zu verschiedensten Themen, wie zum Beispiel Berichte zu aktuellen Themen, wie den Ereignissen in der Türkei und Syrien, aber auch zum Orientalistik- bzw. Islamwissenschaften-Studium und auch zu Seminarthemen für das kommende Semester.

Hier die kostenlose Ausgabe als PDF:
https://abrahamicstudies.files.wordpress.com/2013/09/bamberger-orientalistenzeitschrift.pdf

Vielen Dank an Felix Wiedemann für die großen Mühen!

Wissenschaftliche Arbeit: Jüdisches Leben in Deutschland nach 1945

Cover Hausarbeit Jüdische Moderne1945 – Die „Stunde Null“. Deutschland und Europa liegen in Trümmern, Millionen von Menschen sind getötet worden und die Überlebenden und Hinterbliebenen versuchen mit einfachsten Mitteln den Alltag zu meistern. Vor allem die jüdischen Überlebenden der Schoa, des industriellen Massenmordes durch die Nationalsozialisten, hofften im neu entstehenden Staat Israel, im Orient, eine neue Heimat zu finden. Viele Kibbutzim entstanden aber nicht im bis dato britischen Mandatsgebiet, sondern in der Fränkischen Schweiz. Während zahlreiche Juden schließlich tatsächlich auswanderten, blieben andere in Deutschland und fanden hier eine neue Heimat. Aus Provisorien wurden neue Gemeinden und ein fester Bestandteil der Bundesrepublik Deutschland. Über diese und andere Entwicklungen jüdischen Lebens in Deutschland und dem Verhältnis der deutschen Juden zum Staat Israel handelt folgende wissenschaftliche Arbeit Jüdisches Leben in Deutschland nach 1945 – Anfänge und moderne Entwicklung.

Jüdisches Leben in Deutschland nach 1945 PDF

Neu: Wissenschaftliche Arbeiten zum Download

Die wissenschaftlichen Arbeiten Revolutionäre Militärinstitutionen in der Islamischen Republik Iran und Semitische Völker im alten Ägypten und der Auszug der Israeliten – Betrachtung eines Mythos gibt es nun als PDF auf DerOrient.com kostenlos zum Herunterladen. Beachten Sie lediglich die Creative Commons-Bedingungen beim Zitieren und der Verbreitung.

Fabian Schmidmeier: Revolutionäre Militärinstitutionen in der Islamischen Republik Iran

Fabian Schmidmeier: Semitische Völker im alten Ägypten und der Auszug der Israeliten – Betrachtung eines Mythos

Wissenschaftliche Arbeit: Der Auszug aus Ägypten

Cover_Auszug„Er hat dein Wandern durch diese große Wüste auf sein Herz genommen. Vierzig Jahre ist der Herr, dein Gott, bei dir gewesen.“ (Dtn 2,7)

Dieser Satz aus dem 5. Buch Mose beschreibt den Auszug der Israeliten aus Ägypten. In der Vergangenheit sahen Forscher in der Bibel und deren Überlieferungen in erster Linie eine Auflistung historischer Fakten, von denen nie das „ob“ der Ereignisse, sondern -wenn überhaupt- die Dimensionen der Überlieferungen hinterfragt wurden. Doch in den letzten Jahren hat sich die historisch-kritische Methode dahingehend entwickelt, dass immer mehr Bibelinhalte als frei erfunden und mehrere Jahrhunderte im Nachhinein verfasst beschrieben werden. Gab es nun überhaupt den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten? Waren zu jener Zeit semitische Völker im Reich der Pharaonen anwesend und gibt es eigentlich archäologische Zeugnisse eines Exodus?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Arbeit „Semitische Völker im alten Ägypten und der Auszug der Israeliten – Betrachtung eines Mythos“:

von Fabian Schmidmeier

Die Arbeit gibt es auch als PDF zum Download

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung: Thema und Begriffe

2. Die Präsenz von Semiten im alten Ägypten

3. Positionen zur Präsenz der Israeliten in Ägypten

4. Moses und der Auszug aus Ägypten

4.1 Der grobe Ablauf des Exodus in der Bibel

4.2 Die Authentizität Mose

4.3 Der Auszug aus Ägypten

5. Der Auszug und die jüdische Identität: Das Exodus-Erlebnis

6. Schlussfolgerung

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung: Thema und Begriffe

Die folgende Arbeit trägt den Titel „Semitische Völker im alten Ägypten und der Auszug der Israeliten – Betrachtung eines Mythos“. Im Zentrum der Betrachtungen steht der Auszug der Israeliten aus Ägypten, der als Exodus in der Bibel beschrieben wird. Um das Hauptthema besser verstehen zu können, wurde ebenso die Präsenz semitischer Völker im alten Ägypten untersucht, sowie Positionen verschiedener Forscher zur Authentizität Mose und der Historizität des Exodus untersucht und einander gegenübergestellt. Wissenschaftler, die eher dazu geneigt sind die Bibel als Geschichtsbuch zu betrachten, das historische Fakten beschreibt, werden als konservativ, die eher bibelkritischen als progressiv bezeichnet. Überdies wurde der Mythos Exodus im Zusammenhang mit der heutigen jüdischen Identität beleuchtet.

2. Die Präsenz von Semiten im alten Ägypten

Untersucht man die Authentizität des Auszuges der Israeliten aus Ägypten ist die Frage nach der Existenz semitischer Völker im ägyptischen Machtbereich von entscheidender Bedeutung. In der Bibel wird von Hungersnöten berichtet, die schon die Patriarchen beziehungsweise deren Familien dazu veranlasste, gen Ägypten zu ziehen, um sich und den Angehörigen Nahrung zu besorgen: „Es kam aber eine Hungersnot in das Land. Da zog Abraham hinab nach Ägypten, daß er sich dort als ein Fremdling aufhielte; denn der Hunger war groß im Lande.“.[1] Auch der Patriarch Jakob war wegen einer Hungersnot dazu gezwungen, seine Söhne in das Nachbarland zu schicken: „Siehe, ich höre, es sei in Ägypten Getreide zu haben; zieht hinab und kauft uns Getreide, daß wir leben und nicht sterben.“.[2] Die Bibel scheint also davon zu berichten, dass Völkerschaften aus dem Gebiet Kanaans bei schlechten Bedingungen Richtung Nil zogen: „Und alle Welt kam nach Ägypten, um bei Joseph zu kaufen; denn der Hunger war groß in allen Landen.“.[3] Hier geht’s zur kompletten Arbeit…

Wissenschaftliche Arbeit: Die Iranischen Revolutionsgarden

Logo der Pasdaran„Anfang 1979 überschlugen sich im  Kaiserreich Iran die Ereignisse. Der Unmut in der Bevölkerung gärte lange. 1979 gelang es einer vereinten Opposition das Regime des Moḥammad-Reżā-Šāh Pahlavī zu stürzen. Da der große Oppositionsführer mit Ruḥollāh Ḫomeinī ein islamischer Geistlicher und ein großer Teil der Bewegung gegen das bestehende System islamisch geprägt war, entwickelte sich die Revolution zu einer explizit islamischen Revolution. Nach der Rückkehr des Ayatollah aus seinem französischen Exil am 1. Februar 1979, begann für den Iran ein neues Kapitel in seiner Geschichte. Um die bisherigen Errungenschaften dieser Revolution zu schützen, brauchte Ḫomeinī ein militärisches institutionelles Organ.“ 

Heutzutage gelten die Iranischen Revolutionsgarden (pers.Pāsdārān) bezeichnet, vielfach als die eigentlichen Machthaber im Iran und somit als eine Institution, die mit der Zeit die Schaltzentralen der Macht in der Islamischen Republik erfolgreich unterwandern konnten. Was hat es mit diesen Thesen auf sich? In wieweit konnten die Revolutionsgarden ihren Einfluss auf Wirtschaft und Politik ausbauen? Welchen Machtfaktor haben diese im Iran, der derzeit im Fokus der Weltöffentlichkeit steht?

Die wissenschaftliche Arbeit Revolutionäre Militärinstitutionen in der Islamischen Republik Iran, Entstehung-Entwicklung-Aktionsfelder soll darüber Aufschluss geben.

Gliederung:

1.1 Begriffe

1.2 Der historische Kontext

2. Die Entstehung der Revolutionsgarden

3. Die Entwicklung der Pāsdārān nach der Revolution bis zum Ende des ersten Golfkrieges

4. Die  Basīǧ-e Mostaẓʿafīn und die Entwicklung der Pāsdārān nach dem Ende des 1. Golfkrieges

4.1 Die Gründung der Basīǧ

4.2 Die Entwicklung der Organisationsstruktur der Pāsdārān

4.3 Die Entwicklung von Teilstreitkräften

4.3.1 Die Luftwaffe der Pāsdārān

4.3.2 Die Marine der Pāsdārān

4.3.3 Die Qods-Einheit und der „Export der Revolution“

4.4 Die Rolle der Pāsdārān in der iranischen Wirtschaft

4.5 Der Einfluss der Pāsdārān in den Medien

4.6 Die Rolle der Pāsdārān in der Politik

5. Schluss: Gibt es eine Pāsdārānisierung?

6. Literaturverzeichnis

Die Arbeit gibt es hier als PDF

1. Einleitung: Begriffserklärung „Pāsdārān“ und die Islamische Revolution

1.1 Begriffe

Diese Hausarbeit trägt den Titel „Revolutionäre Militärinstitutionen in der Islamischen Republik Iran“ und handelt maßgeblich von den iranischen Revolutionsgarden. Der persische Name dieser Garden ist Sepāh-e Pāsdārān-e Enghelāb-e Eslāmi oder abgekürzt Sepāh. Gebräuchlicher ist aber der informelle Name Pāsdārān. Daher werden in dieser Arbeit hauptsächlich die Begriffe Pāsdārān oder Revolutionsgarde, beziehungsweise Revolutionsgarden im Plural verwendet. In englischen Zitaten findet man hingegen die Bezeichnungen Islamic Revolutionary Guard Corps, Iranian Revolutionary Guard Corps oder abgekürzt IRGC. Untersucht wurden Entstehung, Entwicklung und Aktionsfelder der Pāsdārān seit ihrer Entstehung im Jahre 1979 bis in die Zeit der Präsidentschaft von Maḥmūd Aḥmadī-Nežād.

1.2 Der historische Kontext

Anfang 1979 überschlugen sich im damaligen Kaiserreich Iran die Ereignisse. Der Unmut in der Bevölkerung gärte lange. 1979 gelang es einer vereinten Opposition das Regime des Moḥammad-Reżā-Šāh Pahlavī zu stürzen. Da der große Oppositionsführer mit Ruḥollāh Ḫomeinī ein islamischer Geistlicher war und ein großer Teil der Bewegung gegen das bestehende System islamisch geprägt war, entwickelte sich die Revolution zu einer explizit islamischen Revolution. Nach der Rückkehr des Ayatollah aus seinem französischen Exil am 1. Februar 1979, begann für den Iran ein neues Kapitel in seiner Geschichte. Um die bisherigen Errungenschaften dieser Revolution zu schützen, brauchte Ḫomeinī ein militärisches institutionelles Organ.[1]

 

2. Die Entstehung der Revolutionsgarden

Nach dem Sturz von Moḥammad-Reżā-Šāh Pahlavī verfasste Ruḥollah Ḫomeinī im Mai 1979 ein Dekret zur Gründung einer paramilitärischen Organisation zum Schutze der Errungenschaften der Revolution.[2] In dieser Volksarmee wurden Angehörige verschiedener islamistischer Milizen und paramilitärischer und revolutionärer Gruppen, welche sich aus religiös-fundamentalistischen Jugendlichen vom Land und islamisch geprägten Studenten zusammensetzten, zusammengefasst. Kenneth Katzman schreibt hierzu: „The Revolutionary Guard was initially an amorphous conglomeration of local, independent groupings of urban guerrillas, clerical militias, army defectors, and other pro-Khomeini militants that helped solidify the streets for Khomeini following the victory of the revolution.”[3] Die Gesamtstärke der Pāsdārān umfasste in dieser Anfangszeit etwa 10000 Mann.[4] Die Rolle der Revolutionsgarden wurde in der neuen Verfassung des Iran (1979) festgeschrieben. Nach Artikel 150 bleibt „Das Korps der Wächter der Iranischen Revolution (…)zur Fortsetzung seiner Aufgabe als Hüter der Revolution und ihrer Errungenschaften weiter bestehen“.[5] Die Pāsdārān waren von Anfang an der militärische Arm der Revolution. Ihre Aktionen richteten sich gegen die im Land verbliebenen Angehörigen des ehemaligen Šāh-Regimes, aber auch gegen jene Kräfte der einstigen Opposition, welche nicht mit Ḫomeinīs Vorstellungen einer islamischen Regierung konform gingen. Nach dem Sturz des Šāhs herrschte im Iran eine Art Machtvakuum, in dem die Zukunft der Staatsform noch ungewiss schien. Bei der Durchsetzung von Ḫomeinīs Konzept des velayāt-e faqīh und als Gegengewicht zur alten Armee des Šāhs sollten die Revolutionsgarden daher eine wichtige Rolle einnehmen. [6] Eine Zäsur in der Geschichte bildete der Iran-Irak-Krieg in den Jahren 1980 bis 1988. Dieser war der Ausgangspunkt für eine Entwicklung der Pāsdārān zu dem, was wir heute kennen.[7]

3. Die Entwicklung der Pāsdārān nach der Revolution bis zum Ende des ersten Golkrieges

Von Anfang an kämpfte das neue iranische Regime um sein Überleben. In verschiedenen Landesteilen gab es Erhebungen ethnischer Minderheiten wie den Balutschen, Kurden oder Turkmenen. Als sich 1981 die Moǧāhedīn-e Ḫalq von Ḫomeinī lossagten, entstand im Iran eine neue Front, an der die Revolutionsgarden eingesetzt wurden.[8] Allein in den Kurdengebieten wurden etwa 5000 aufständische Kämpfer getötet und circa 1200 Zivilisten ermordet.[9] Hier geht’s zur kompletten Arbeit…